Gottesfinsternis




DH: Seit wann existiert Gottesfinsternis? Wie kam es zur Gründung der Band? Stellt Euch zunächst einmal selber kurz vor. Wer macht was bei Euch?

Daniel: Wir sind das freie Musik- und Kunstprojekt Gottesfinsternis. Das erst einmal zum Namen. 1996 haben Toms und ich uns kennen gelernt und sehr bald entdeckt, dass wir ein gemeinsames Interesse an der Musik haben und uns gut darüber austauschen können. Ich bastelte damals mit einem einfach Keyboard und meinem alten Mac an einigen Liedern und Toms Stimme passte einfache perfekt dazu. Wir schrieben unsere ersten Texte, machten unseren ersten Aufnahmen, mit dem Equipment, was wir in die Finger bekommen konnten und so nahm die Musik langsam Gestalt an. Etwas später kam Cantana hinzu und bereicherte unser musikalisches Spektrum um ihre Stimme und ihre Ideen. Unter dem Namen „Frontotem porale Demenz“ wagten wir uns dann auch mal aus unserem Studio in die weite Welt der schwarzen Szene, oder besser gesagt, erst einmal in eine Diskothek um dem DJ unsere CD zu geben. Die erste Resonanz war wunderbar und ein enormer Ansporn uns weiter bekannt zu machen. Nach unserem ersten Auftritt dann, wir eröffneten das „That Spring“ in Magdeburg, kamen leider höhere Mächte dazwischen und die Arbeit an unserem Projekt kam zum erliegen. Im Winter 2002 fingen Toms und ich an neue Pläne zu schmieden und diesmal ein konzeptionelleres Projekt auf die Beine zu stellen. So wurde Gottesfinsternis geboren. 2003 begannen wir dann mit neuem Elan unser heutiges Album zu produzieren und uns bei verschiedenen Labels zu bewerben. Hierbei haben wir beide gleicher maßen an den Texten und den Melodien gearbeitet, wobei Toms eher für die gesangliche Auslegung und ich eher für die klangliche zuständig war. Wie man sieht wurde unsere Mühe belohnt und wir haben es geschafft dies Album mit der Hilfe von Pandailectric, unserem Label, zu veröffentlichen.

DH : Wo seht Ihr die Wurzeln Eurer Musik? Gibt es bestimmte Bands oder Künstler, die Euch in der Vergangenheit beeinflusst haben?

Daniel: Nun, wir lebten damals etwas Einsiedlerisch, was musikalische Einflüsse angeht. So waren wir meist von Rock- und Crossover-Bands umgeben und elektronische Musik kannten wir eher aus den 80ern. Nun, einige unterstellen uns, wir wären von Bands wie Illuminate oder den frühen Oomph beeinflusst worden, jedoch kannten wir die damals gar nicht und von den alten Oomph Liedern kenne ich bis heute nur „Ich bin der neue Gott“. Na ja, „Das Ich“ haben wir schon gehört, aber auf diese sog. „Todeskunst“ bin ich z.B. durch ein Lied von „Misantrophe“ das erste mal gestoßen, welches auf irgend einem vergessenen Sampler zu finden war. Ich würde daher sagen, dass uns so vieles beeinflusst, sodass ich wirklich nichts an einer oder einiger weniger Bands festmachen kann, da wir eigentlich auch nie richtige Fans von irgend Jemanden waren.

Toms: In Kindheitstagen habe ich viel Nena, Falko und Joachim Witt gehört, aber, Herrgott, das ist so lange her, dass ich auch gar nicht mit Bestimmtheit sagen kann, in wieweit mich diese Musik beeinflusst haben könnte.

Daniel: Ich denke mal, dass viel durch Experimentieren entstanden ist und sich gefestigt hat.

DH: Als ich das erste Mal Euren Sound hörte, war ich überrascht von der Kombination deutschsprachiger rezitativer / gesungener Lyrik in Verbindung mit modernen Industrial/Electroklängen. Wie kam es zu der Idee dies miteinander zu verbinden? Wie würdet Ihr Euren Sound selber beschreiben?

Toms: Eigentlich wollten wir Musik einfach so machen, wie sie uns gefällt. Wir verbinden die Art von Musik, die wir auch selbst gerne hören, mit unserer Lyrik, da wir mit eben diese die Dinge, die uns stören und mit denen wir uns beschäftigen, somit auch an die Menschen herantragen können. Unsere Philosophie in Form der Texte musste passend mit der klanglichen Atmosphäre umschrieben, untermalt und davon durchdrungen werden, was unseren eigenen Kriterien gemäß auch gelungen ist.

DH: Euer neues Album heißt "Angstschrei". Wie lange dauerten die Aufnahmen zu dem Album? Wie kam es zur Zusammenarbeit mit Eurem Label Pandailectric? Gab es zuvor von Euch schon Veröffentlichungen, wenn ja welche?

Daniel: Also, wir haben Anfang 2003 angefangen, die ersten Songs für das Album „Angstschrei“ zu schreiben und auch aufzunehmen. Parallel dazu haben wir noch einige der Songs aus unserem Vorgängerprojekt klanglich restauriert und auf eine selbstproduzierte CD verfrachtet. Diese ist aber nur sehr kleiner Auflage hergestellt worden und keine wirklich offizielle Veröffentlichung unseres Projektes. Wir haben Sie eher in Andenken an die schöne Zeit von Frontotem porale Demenz und für unsere Freunde, welche diese schönen Erlebnisse mit uns geteilt haben, herausgebracht. Im März 2004 haben wir einen fast vierwöchigen Aufnahmeendspurt hingelegt, indem wir „Angstschrei“ fast vollständig fertiggestellt bekommen haben. Später folgten dann noch längere Feinschliffaktionen und die Suche nach einem Label schien bald ein Ende zu finden.

Toms: Ja, ich war auch dabei.

Daniel: Ich weiß. Gut. Also, ein Freund und unser persönlicher Kritiker war es, der uns den Damen von dem soeben neu gegründeten Label Pandailectric herstellte. Wir haben auch beiderseits nicht lange gebraucht, um fest zu stellen, dass wir wunderbar mit einander zusammenarbeiten können.

DH: Besonders gut gefällt mir der Song "Eine neue Nacht". Wovon handelt das Lied? Habt Ihr selbst einen persönlichen Favoriten auf dem Album?

Daniel: Es handelt von Hoffnung und wie man sich wohl fühlt, wenn diese in unerreichbare Ferne rückt und einem diese Nächte der unaussprechbaren und bezugslosen Angst erwarten, wie ein ewiger zerstörerischer Zyklus. Es geht also nicht, wie einige Denken, um irgend ein oberflächliches Liebeslied, sondern um die pure Verzweiflung, in der man wieder allen Verheißungen nach einem Ausweg sucht, der einem aber verwehrt bleibt. Ich habe dieses Lied an einem wirklichen persönlichen Tiefpunkt geschrieben, der in der künstlerischen Interpretation ja für einige etwas klischeehaft wirken mag, für mich aber die Erinnerung an eine schwere Vergangenheit für mich wach hält… die einen, wie üblich, nicht so leicht wieder los lässt.

Toms: Ich denke es geht in dem Lied um Erleuchtung, die man nicht erreicht, da einem stets der Weg dahin „verbaut“ wird und man dadurch weiterhin in der Dunkelheit tappen muss.

Daniel: Du weiß, worum es da geht. Was die Favoriten angeht, so habe ich ca. 13 bis 14 Stück… ich kann zum Glück immer wieder jedes Lied neu erleben, je nach Stimmung.

DH: Eure Musik handelt von den dunklen Seiten des Lebens. Welchen Einfluß hat die Thematik Gott auf Eure Musik? Seid ihr gläubig?

Toms: Die dunklen Seiten des Lebens werden durch die Menschen bestimmt. Ich bin ein sehr gottesgläubiger Mensch und habe mir natürlich die Frage gestellt, wie Gott die Menschen wohl sehen mag und bin zu dem Entschluss gekommen, dass aufgrund des menschlichen Treibens er wohl eher nicht von uns begeistert sein kann und nicht mehr die volle Freude an uns hat. Solche Überlegungen finden sich in nahezu jedem Lied wieder, bzw. ist jedes Lied darauf zurück zu führen. Die Thematik Gott also hat dabei den folgenden Einfluss: Inspiration.

Daniel: Ich für meinen Teil glaube nicht an diese personifizierte Gestallt, sondern, dass vermutlich so etwas wie das „Göttliche“ existiert. Es sucht sich nur jeder die für sich selbst passende „Schnittstelle heraus, um sich diese „Göttlichkeit“ begreifbar zu machen, sei es indem man zu Geistern oder zu Göttern spricht. Dies ist zumindest eine Idee, die mir jemand mal vor längerer Zeit so dargelegt hat. Bis heute hat sich diese Vorstellung bei mir immer weiter gefestigt.

DH: Wie geht ihr an einen neuen Song heran? Wie funktioniert bei Euch der Prozeß des kreativen Songschreibens? Gibt es bestimmte Dinge, die Euch dazu inspirieren einen neuen Song zu schreiben?

Toms: Oft ist es sehr unterschiedlich, wie man mit einen Song anfängt. Meistens aber hat man einen bestimmten Gedanken, den man zuerst in Form eines Textes versucht festzuhalten und diesen dann mit Hilfe der passenden Sounds in ein dem Text entsprechendes Klangbild einzufügen. Die Dinge die einen dazu bewegen kommen aus den verschiedensten Quellen. Es kann ein persönliches Erlebnis sein oder einfach nur die schlechten Meldungen aus den Nachrichten. Die Musik ist für uns somit auch ein Ventil, die Emotionen, die dabei in uns entstehen, zu fokussieren und dabei auch unser Innenleben einmal zu reflektieren.

Daniel: Es kann also praktisch ganz einfach so aussehen, dass man sich die Zeit nimmt und die Menschen einfach einmal bei ihrem alltäglichen Treiben in der Fußgängerzone beobachtet oder sich von ihrem Verhalten in der Straßenbahn inspirieren lässt. Manchmal hat man auch schon eine schöne Idee, welche sich durch einen abstrakten Traum gefestigt hat, so dass man sich nach dem Aufstehen direkt an den Synthie setzt, nur um spät Abends mit einem neuem Lied auf dem Rechner verzweifelt im Kühlschrank nach etwas Nahrung zu suchen, da man zuvor jedes menschliches Bedürfnis ignoriert hat. Es gehört also meiner Ansicht nach dazu, sich sowohl einfach Treiben zu lassen, als auch mit der entsprechenden Leidenschaft an ein Lied zu gehen, um alle Höhen und Tiefen dabei intensiv erleben zu können.

DH: Eure Songs sind allesamt in deutscher Sprache verfasst. Wo liegen die Gründe dafür? Bietet Euch die deutsche Sprache mehr Ausdrucksmöglichkeit? Könntet Ihr Euch auch vorstellen in Englisch zu singen?

Toms: Nun, die deutsche Sprache bietet uns mehr Ausdrucksmöglichkeiten, da sie unsere Muttersprache ist und wir keine andere so gut beherrschen, wie sie. In Englisch zu singen kann ich mir durchaus vorstellen, da es meines Erachtens auch einfacher ist, als auf Deutsch. Aber wir können in English nun einmal leider unsere Ideen und Gedanken nicht so genau zu Papier bringen.

Daniel: Ich möchte gerne irgendwann mal Norwegisch lernen. Fände ich interessanter, als Englisch. Englisch gibt es schon so viel auf der Welt und wo bleibt da noch die Vielfalt? Na gut, wir möchten ja auch, dass die Leute uns verstehen und zwar die Menschen, die uns ja auch inspirieren und in deren Kultur wir mehr oder weniger leben.

DH: Nun gibt es ja in dem musikalischen Bereich in dem ihr aktiv seid auch Bands, die sehr klischeehaft sind. Bei Euch habe ich jedoch nicht dieses Gefühl. Eure Texte wirken sehr ehrlich und nicht aufgesetzt. Findet Ihr Euch selbst in Euren Texten wieder?

Daniel: Also, erst einmal Danke für diese Lob! Das ist die Bestätigung, die wir uns natürlich erhoffen. Viele vermeiden es heute auch Wirkung von Hintergrund zu unterscheiden. So z.B. wenn ein Lied oder eine Band nur klischeehaft wirkt, diese aber doch den wirklichen und ernstgemeinten Hintergrund hat, oder ob jemand ach so cool und böse distanziert wirkt und dennoch nur hohle Früchte verkauft… na ja. Nur ein kleiner Einschub, da mich dieses häufige „Das ist lächerlich“ und „Großer Goth, wie Klischeehaft“ langsam nervt. Müssen wir denn immer alles massenkonform werten um uns augenscheinlich hervorzutun? Gut… zurück zur Frage…

Toms: Genau. Natürlich finden wir uns in unseren Texten wieder. Wie vorher bereits erwähnt ist es unser Innerstes, was wir zu Papier zu bringen versuchen und mit dem wir die Zuhörer zum Nachdenken anregen wollen. Ansonsten würde unsere Musik nur als ein Produkt, welches es „wegzukonsumieren“ gilt, gelten.

DH: Seid ihr im normalen Leben ähnlich düster und dunkel eingestellt wie dies in Euren Texten zum Ausdruck kommt? Was denken die beiden Musiker von Gottesfinsternis als Menschen über sich?

Toms: Fiese Frage…

Daniel: Echt… denk doch nur an unsere Reputation!

Toms: Ich bin eigentlich ein Philantrop und Optimat… Optimist, meine ich. Aber auch nur eigentlich. Macht das Sinn?

Daniel: Also, wenn wir wüssten, wie wir sind, bräuchten wir uns doch nicht so ausgiebig durch unsere Musik zu reflektieren. Das soll nun nicht bedeuten, dass wir mit Gottesfinsternis eine Selbstfindungsaktion betreiben, sondern vielmehr der Versuch sein, sich um die Beantwortung dieser Frage zu drücken. Das ist auch zu schwierig, da diese Düsterheit sich wandelartig und schon fast schizophren äußert.

DH: Bei einigen Songs wie etwa "Sie marschieren wieder" sehe ich auch sozialkritische Aspekte in Eurer Musik. Ist dies bewusst gewollt, und was möchtet Ihr damit ausdrücken? Wenn ihr von heute auf morgen etwas in der Welt verändern könntet, was würdet Ihr tun?

Daniel: Wenn man sich schon mit der Gesellschaft versucht auseinander zu setzen, zieht dies auch unweigerlich eine gewisse Sozialkritik mit sich. Diese bringen wir aber in erster Linie auf einer subjektiven Ebene mit ins Spiel, als auf einer politischen. So handelt „Sie Marschieren Wieder“ zum Beispiel einfach von dem emotionalen Bild, dass einem all die Ignoranz und Arroganz bietet, mit welcher die Menschen Kriege zulassen und beginnen. Sicher wollen wir damit aussagen, wie dumm es ist Krieg zu führen und vor allem, wie viel Dummheit bereits existieren muss, um einen Krieg überhaupt zu zulassen. Das Zusammenleben auf unserem Planteten zu beobachten ist nur eine von mehreren Ebenen den Menschen (also auch sich selbst) zu betrachten und darüber Lieder zu schreiben. Tja… und was könnte man am besten verändern oder sollte man als erstes verändern…

Toms: Ja, verändern könnte man das stereotype Denken der Menschen. Zum Beispiel das Aufteilen der Welt in „Gut“ und „Böse“. So einfach dürfen wir es uns heute nicht machen. Wenn ich die Macht hätte, würde ich z.B. auf Kinder abgestimmte Werbung und das bewusste Verbreiten von Fehlinformationen durch Journalisten, Konzerne und Medien unter Strafe setzen. Schlechthin das Lügen verbieten (auch für Politiker). Ansonsten finde ich auch die Idee schön, dass Entscheidungen, welche die Parlamente betreffen, nicht durch das jeweilige Parlament selbst beschlossen werden sollten, sondern durch Volksentscheide ?

Daniel: Mir wäre etwas daran gelegen, allen Menschen eine gerechte und vor allem angepasste und förderliche Bildung bieten zu können und sie in einer Umgebung aufwachsen lassen, die ihnen hilft ihre Potentiale voll ausschöpfen zu können.

DH: Es fällt auf, dass viele Songs auch extrem tanzbar und clubkompatibel sind. War dies ein besonderes Kriterium für Euch bei der Produktion?

Toms: Es war schon ein besonderes Kriterium. Wie vorher schon erwähnt wollten wir in erster Linie Musik machen, wie sie uns selbst gefällt. Da wir selber gerne tanzen gehen durfte das nicht fehlen; zumindest bei den Liedern, bei denen dadurch nicht die Atmosphäre gefährdet wurde.

DH: Wird man Gottesfinsternis bald live erleben können? Ist eine Tournee eventuell in Planung? Und gibt es schon konkrete Pläne dafür, was nach dieses Album sein wird? Arbeitet Ihr schon an neuen Songs?

Daniel: Live erleben konnte man uns zusammen erst zwei mal. Aber wir haben schon einige Auftritte bestätigt und weitere Verhandlungen laufen bereits auf Hochtouren seit dem wir wieder mit Kulkom, unserer Booking Agentur, zusammen arbeiten. So erwarten uns gleich drei Termine im Januar, in dem wir in Kehlen (Luxemburg), Herford und Bonn auftreten werden. Darüber hinaus wird es noch so einige Möglichkeiten geben uns mal live zu erleben. Was die neuen Songs angeht, so sind wir eigentlich fortwährend damit beschäftigt, an welchen zu arbeiten. Wir kommen auch langsam zu ersten konkreteren Ideen, wie wir ein kommendes Album gestalten könnten, aber das ist alles noch zu wage um darüber viele Worte zu verlieren.

DH: Was machen Gottesfinsternis, wenn sie mal keine Musik machen? Seid Ihr dazu in der Lage das Private mit dem "Geschäftlichen" in gewisser Weise zu verbinden? Seid ihr auch szenemässig aktiv und besucht schwarze Partys, Clubs oder Konzerte anderer Bands? Habt Ihr freundschaftliche Kontakte zu anderen Bands?

Daniel: Gute Frage… was machen wir, wenn wir mal keine Musik machen. Also, momentan allerhand, was dann aber dennoch mit der Band zu tun hat… wie z.B. Interviews geben. Ansonsten versuchen wir etwas für unsere Bildung zu tun.

Toms: Klar verbinden wir das „Geschäftliche“ mit dem Privaten. So macht z.B. ein guter Freund von uns das Booking für uns. Auch haben wir schon bei so manchen Clubbesuch die eine oder andere Band kennen gelernt mit denen wir uns bisher auch ausnahmslos gut verstanden haben.

Daniel: Dazu gehört auch Escucha, mit denen wir auch hier und da mal auf dem gleichen Event zusammen zu sehen sein werden. Diese haben auch diesen schicken Remix von „Nur Macht“ angefertigt, welchen ihr auf unserer Seite www.gottesfinsternis.de vollständig herunterladen könnt.

DH: Vielen Dank für die Beantwortung unserer Fragen. Wir wünschen Euch alle Gute und viel Erfolg. Euch gehört das Schusswort:

Daniel: Wir danken für dieses schöne Interview, Andreas. Das war mal wieder eines, das auch Spaß gemacht hat. Wir wünschen auch Dir und Deinem Magazin allen erdenklichen Erfolg, welcher bei so viel Mühe auch nicht ausbleiben darf. Und Dir, lieber Leser, danken wir, dass du dir die Zeit genommen hast, dir das alles durch zu lesen und wir hoffen, dass Du vielleicht auch mal in unsere Musik reinhören wirst.

Interview: Andreas Ohle